Bild: Berggorilla im Bwindi Impenetrable Forest

Gorilla-Trekking in Uganda

Eine Stunde bei den Berggorillas im Regenwald. Wie es abläuft, was es kostet und wie Sie es von der Schweiz aus planen.

Gorilla-Trekking in Uganda heisst: frühmorgens mit Rangern in den Bergregenwald aufbrechen, einer Spur aus geknickten Stängeln folgen und plötzlich, nach zwei, vier oder sechs Stunden, einer Familie von Berggorillas gegenüberstehen. Eine Stunde lang dürfen Sie zuschauen, wie sie fressen, dösen und spielen.

Uganda ist das Land mit den meisten Berggorillas und den meisten besuchbaren Familien. Ein Permit kostet USD 800, deutlich weniger als in Ruanda. Auf dieser Seite finden Sie alles, was Sie für die Planung brauchen, von der Reisezeit über die Kosten bis zu Visum, Gesundheit und Anreise aus der Schweiz.

Kapitel 1

Die Gorillas

Wer sie sind, wie sie leben und warum Ihr Besuch zu ihrem Schutz beiträgt.

Berggorillas in Uganda: selten, geschützt, wieder mehr

Weltweit leben nur noch rund tausend Berggorillas, verteilt auf zwei kleine Gebiete: die Virunga-Vulkane an der Grenze von Uganda, Ruanda und Kongo sowie den Bwindi Impenetrable Forest in Uganda. Knapp die Hälfte aller Tiere lebt in Bwindi, dazu kommen die Gorillas im Mgahinga-Gorilla-Nationalpark. Damit ist Uganda das Land mit den meisten Berggorillas.

Vor vierzig Jahren sah das ganz anders aus. In den 1980er-Jahren lebten in den Virungas nur noch etwa 250 Tiere. Dass sich der Bestand seither erholt hat, ist einer der grossen Erfolge des Naturschutzes. Die Weltnaturschutzunion hat den Berggorilla 2018 von «vom Aussterben bedroht» auf «stark gefährdet» herabgestuft.

über 1'000Berggorillas weltweit, nur in zwei GebietenVirungas und Bwindi
≈ 250Tiere in den Virungas in den 1980er-JahrenHeute ein Vielfaches
98 %des Erbguts teilen Gorillas mit dem MenschenUnd leider auch viele Krankheiten

Was Ihr Permit bewirkt

Ein Gorilla-Permit ist teuer, und das hat einen Grund. Mit dem Geld bezahlt die Uganda Wildlife Authority Ranger, die gegen Wilderei patrouillieren, Fährtenleser, die jede habituierte Familie täglich begleiten, und Tierärzte, die verletzte oder kranke Gorillas behandeln. Ein fester Anteil fliesst an die Gemeinden am Waldrand und finanziert dort Schulen, Gesundheitsposten und Wasserleitungen.

So werden lebende Gorillas für die Menschen in der Region zu einer wichtigen Lebensgrundlage. Ein Träger aus dem Dorf, eine Lodge, die Einheimische beschäftigt, und ein Besuch bei den Batwa tragen ebenfalls dazu bei. Ihr Besuch ist deshalb nicht nur ein Erlebnis, sondern auch ein Beitrag zum Schutz.

Geflochtene Körbe aus einem Gemeindeprojekt am Rand der Gorilla-Parks

Wie eine Gorillafamilie lebt

Eine Gorillafamilie zählt meist zehn bis dreissig Tiere. An ihrer Spitze steht ein Silberrücken, ein ausgewachsenes Männchen mit silbergrauem Rückenfell. Er bestimmt, wohin die Gruppe zieht, schlichtet Streit und schützt die Familie. Dazu gehören mehrere Weibchen, ihre Jungtiere und oft jüngere Männchen, die Schwarzrücken.

Den Tag verbringen Gorillas mit Fressen, Dösen und Körperpflege. Sie fressen bis zu 30 Kilogramm Blätter, Triebe und Stängel am Tag und bauen jeden Abend ein neues Schlafnest. Mehr über Verhalten, Fortpflanzung und Bedrohungen lesen Sie unter Der Berggorilla.

Berggorilla-Familie mit Silberrücken und Jungtieren

Warum die Gorillas Besucher dulden

Wilde Gorillas meiden Menschen. Damit Besucher eine Familie aus sieben Metern Abstand beobachten können, begleiten Fährtenleser die Gruppe zwei bis drei Jahre lang jeden Tag, bis sich die Tiere an die Anwesenheit von Menschen gewöhnt haben. Erst dann gibt die Parkverwaltung eine Familie für Besucher frei.

Diesen Prozess können Sie selbst miterleben: Bei der Gorilla Habituation Experience im Rushaga-Sektor verbringen Sie vier Stunden bei einer Familie, die gerade habituiert wird, zusammen mit Forschern und Rangern.

Kapitel 2

Planen

Wann Sie reisen, welcher Park passt und wie Uganda im Vergleich mit Ruanda abschneidet.

Wann ist die beste Reisezeit?

Gorilla-Trekkings sind das ganze Jahr möglich. Die Gorillas leben im Regenwald und wandern nicht; ob Sie im April oder im August kommen, die Chance, sie zu sehen, ist gleich hoch. Was sich ändert, sind die Wege und der Andrang.

Die trockeneren Monate Juni bis September und Dezember bis Februar sind am beliebtesten, weil die Pfade weniger rutschig sind. In den Regenzeiten von März bis Mai und im Oktober und November ist der Wald üppig grün, die Lodges sind ruhiger, und Permits sind leichter zu bekommen. Alle Details, auch zu den Schweizer Schulferien, finden Sie unter Beste Reisezeit.

Gorilla-Trekking Monat für Monat

MonatWetterAndrang
JanuarTrockenHochsaison
FebruarTrockenHochsaison, Sportferien
MärzErste RegenfälleRuhiger
AprilRegenzeitNebensaison
MaiRegenzeitNebensaison
JuniTrockenBeginn Hochsaison
JuliTrockenSehr gefragt
AugustTrockenSehr gefragt
SeptemberMeist trockenGefragt
OktoberKurze RegenzeitRuhiger
NovemberKurze RegenzeitNebensaison
DezemberÜberwiegend trockenFesttage gefragt

Bwindi oder Mgahinga?

In Uganda gibt es zwei Parks mit habituierten Berggorillas. Der Bwindi Impenetrable Forest ist gross, dicht und in vier Sektoren unterteilt, mit rund zwanzig besuchbaren Familien. Der Mgahinga-Gorilla-Nationalpark ist klein, liegt an den Vulkanen und hat eine Familie, dazu die seltenen Goldmeerkatzen.

Vier Sektoren

Bwindi Impenetrable Forest

Buhoma, Ruhija, Rushaga und Nkuringo, mit den meisten Familien und der Habituation Experience.

Mehr über Bwindi
Eine Familie

Mgahinga-Gorilla-Nationalpark

Bambuswald an den Vulkanen, Goldmeerkatzen und der Batwa-Pfad. Ruhig und aussichtsreich.

Mehr über Mgahinga

Uganda oder Ruanda?

Auch in Ruanda leben Berggorillas, im Volcanoes-Nationalpark nahe Kigali. Der grösste Unterschied ist der Preis: Ein Permit kostet in Ruanda USD 1'500, in Uganda USD 800. Dafür ist der ruandische Park von Kigali aus in gut zwei Stunden erreichbar, während Bwindi acht bis zehn Stunden von Entebbe entfernt liegt.

Unsere Lösung für viele Gäste: über Kigali anreisen und die Gorillas in Uganda besuchen. So sind Sie in vier bis fünf Stunden in Rushaga oder Mgahinga, zum ugandischen Preis. Den ausführlichen Vergleich finden Sie auf der Seite Uganda oder Ruanda.

Uganda

USD 800 pro Permit

Mehr Familien und Sektoren, Habituation Experience, Kombination mit Schimpansen und Safari.

Reisen ab Kigali
Ruanda

USD 1'500 pro Permit

Kurze Anfahrt ab Kigali, offeneres Gelände an den Vulkanflanken, viele Luxuslodges.

Zum Vergleich

Schimpansen in Kibale

Laut, schnell und faszinierend: Im Kibale-Nationalpark erleben Sie Schimpansen in einem der primatenreichsten Wälder Afrikas. Kibale liegt auf dem Weg nach Bwindi.

Safari mit Löwen und Elefanten

Der Queen-Elizabeth-Nationalpark mit Bootsfahrt auf dem Kazinga-Kanal und den baumkletternden Löwen von Ishasha lässt sich ideal mit Bwindi verbinden.

Reisen mit Jugendlichen

Für Gorilla-Trekkings gilt ein Mindestalter von 15 Jahren. Jüngere Kinder können Goldmeerkatzen besuchen, auf Pirschfahrt gehen oder die Batwa kennenlernen.

Ruhe am See

Nach den Trekkings ist der Lake Bunyonyi mit seinen 29 Inseln der perfekte Ort zum Durchatmen, bevor es nach Hause geht.

Kapitel 3

Kosten und Buchung

Was ein Permit kostet, was dazukommt und wie die Buchung abläuft.

Was kostet ein Gorilla-Permit?

Ein Gorilla-Permit kostet in Uganda USD 800 pro Person. Es berechtigt Sie, an einem bestimmten Tag eine bestimmte Familie eine Stunde lang zu besuchen, begleitet von einem Ranger-Guide. Pro Familie werden täglich höchstens acht Permits vergeben, entsprechend knapp sind sie in der Hochsaison.

Die Tarife legt die Uganda Wildlife Authority fest; sie werden in US-Dollar abgerechnet. Alle Einzelheiten, auch zu Absagen und Umbuchungen, finden Sie unter Gorilla-Permit-Preise.

USD 800Reguläres Gorilla-Permit pro Person2026
USD 1'500Habituation Experience, ab 2027 USD 1'800Vier Stunden
USD 1'500Permit in Ruanda zum VergleichVolcanoes-Nationalpark

Vier Stunden statt einer

Wem eine Stunde zu kurz ist, der wählt die Gorilla Habituation Experience. Sie begleiten eine Familie, die noch an Menschen gewöhnt wird, in einer Gruppe von höchstens vier Gästen, und bleiben vier Stunden bei den Tieren. Das Angebot gibt es in Ostafrika nur im Rushaga-Sektor von Bwindi.

Die Habituation Experience kostet 2026 USD 1'500 pro Person, ab Januar 2027 USD 1'800. Die Plätze sind sehr knapp, eine frühe Buchung ist Pflicht.

Mehr zur Habituation Experience

Gorillaweibchen ruht mit seinem Jungtier am Waldboden

Was kostet die ganze Reise?

Das Permit ist nur ein Teil der Kosten. Dazu kommen Flug, Unterkunft, Fahrzeug mit Fahrer-Guide, weitere Parkeintritte, Visum, Versicherung und Trinkgelder. Den grössten Unterschied macht die Unterkunft: In Bwindi reicht die Spanne vom einfachen Gemeinde-Camp bis zur Luxuslodge, und das Programm ist in allen Kategorien dasselbe.

Da der Preis stark von Datum, Gruppengrösse und Unterkunft abhängt, erhalten Sie von uns keine Pauschale, sondern eine Offerte in Franken für Ihr Datum. Was die einzelnen Kostenblöcke ausmachen, erklären wir im Ratgeber Reisekosten.

So buchen Sie Ihr Gorilla-Trekking

  1. Reisezeitraum wählen und uns Ihre Wünsche schicken.
  2. Wir prüfen freie Permits und schlagen Route und Lodges vor.
  3. Nach Ihrer Bestätigung sichern wir die Permits auf Ihren Namen.
  4. Unterkünfte, Fahrzeug und allenfalls Inlandflüge werden passend zum Sektor gebucht.
  5. Sie erhalten die Reiseunterlagen und ein persönliches Vorgespräch.
Kapitel 4

Der Trekkingtag

Ablauf, Anstrengung, Regeln und was in den Rucksack gehört.

Der Trekkingtag Schritt für Schritt

Der Tag beginnt um sieben Uhr mit einem Briefing im Parkbüro Ihres Sektors. Die Ranger erklären die Regeln und teilen die Gäste in Gruppen von höchstens acht Personen ein, jede Gruppe besucht eine bestimmte Familie. Die Fährtenleser sind zu diesem Zeitpunkt schon unterwegs und suchen die Schlafnester vom Vorabend.

Mit Ranger-Guide und bewaffnetem Parkwächter geht es dann in den Wald. Je nachdem, wo die Familie frisst, sind Sie zwei bis acht Stunden unterwegs. Bei den Gorillas bleiben Sie genau eine Stunde, aus mindestens sieben Metern Abstand. Danach geht es zurück zum Ausgangspunkt, wo Sie ein Zertifikat erhalten.

Ranger und Besucher vor dem Gorilla-Trekking in Bwindi

Wie anstrengend ist das Trekking?

Das hängt vom Tag ab. Die Pfade in Bwindi sind oft steil, schlammig und zugewachsen, und Sie gehen auf 1'500 bis 2'600 Metern. Wer in der Schweiz regelmässig drei bis vier Stunden wandert, ist gut vorbereitet. Die Ranger passen das Tempo an, und auf Wunsch wird eine Familie gewählt, die näher am Ausgangspunkt lebt.

Ein Träger aus dem Dorf trägt Ihren Rucksack und hilft an steilen Stellen, für rund USD 20 bis 25. Das lohnt sich, auch für sportliche Gäste.

Sehe ich die Gorillas sicher?

Eine Garantie gibt es bei Wildtieren nie, doch die Chance liegt bei weit über 95 Prozent. Die Fährtenleser begleiten jede Familie täglich und wissen, wo sie die Nacht verbracht hat. Dass eine Gruppe ohne Begegnung zurückkehrt, ist sehr selten.

Was sich nicht vorhersagen lässt, ist die Situation vor Ort: Manchmal sitzt die Familie offen auf einer Lichtung, manchmal im dichten Unterholz. Genau das macht jede Begegnung einzigartig.

Die Regeln im Wald

  • Mindestens sieben Meter Abstand zu den Gorillas
  • Kein Blitz beim Fotografieren
  • Bei Erkältung, Husten oder Fieber nicht teilnehmen
  • Höchstens eine Stunde bei der Familie
  • In der Nähe der Tiere nicht essen, trinken oder rauchen
  • Leise sprechen und den Anweisungen der Ranger folgen

Fotografieren ohne Blitz

Im Regenwald ist es dunkel, und Blitz ist verboten. Nehmen Sie eine Kamera mit einem lichtstarken Zoom von etwa 24 bis 105 oder 70 bis 200 Millimetern mit und scheuen Sie sich nicht vor hohen ISO-Werten. Das Auge des Gorillas muss scharf sein, der Rest verzeiht vieles.

Und legen Sie die Kamera zwischendurch weg. Die Minuten, in denen Sie nur schauen, bleiben am stärksten in Erinnerung. Mehr Tipps im Blog: Gorillas fotografieren.

Was in den Rucksack gehört

  • Eingelaufene, wasserdichte Wanderschuhe
  • Lange Hose und langärmliges Oberteil
  • Leichte Regenjacke, auch in der Trockenzeit
  • Gartenhandschuhe gegen Dornen und Nesseln
  • Gamaschen oder lange Socken
  • Zwei Liter Wasser und ein Lunchpaket
  • Kamera ohne Blitz, Ersatzakku, Regenschutz

Zur vollständigen Packliste

Wanderer auf dem Weg in den Bwindi-Wald
Kapitel 5

Praktisches für Reisende aus der Schweiz

Anreise, Visum, Gesundheit, Geld, Klima, Strom, Sicherheit und Versicherung.

Anreise aus der Schweiz

Direktflüge gibt es nicht. Ab Zürich, Genf und Basel fliegen Sie mit einem Umsteigen, zum Beispiel über Brüssel, Amsterdam, Istanbul, Doha, Dubai oder Addis Abeba, nach Entebbe oder Kigali. Mehr unter Flüge von der Schweiz.

Visum

Schweizer Staatsangehörige brauchen ein Visum, das online beantragt wird. Wer auch Ruanda oder Kenia besucht, wählt das East Africa Tourist Visa. Siehe Visum für Uganda.

Gesundheit

Die Gelbfieberimpfung ist Pflicht, eine Malariaprophylaxe wird meist empfohlen. Lassen Sie sich sechs bis acht Wochen vorher beraten. Siehe Impfungen und Gesundheit.

Geld

Franken werden in Uganda kaum gewechselt. Nehmen Sie US-Dollar in kleinen, neueren Noten mit oder beziehen Sie Schilling am Bancomaten in Entebbe oder Kampala. Siehe Trinkgeld.

Klima und Zeit

In Bwindi ist es tagsüber 20 bis 25 Grad warm, nachts kühl. Uganda ist der Schweiz im Sommer eine und im Winter zwei Stunden voraus.

Strom und Internet

Steckdosen vom Typ G wie in Grossbritannien, ein Adapter ist nötig. Mobilfunk ist in den Parks lückenhaft, die meisten Lodges haben einfaches WLAN.

Sicherheit

Uganda ist gastfreundlich und für Touristen gut bereisbar. Lesen Sie vor der Reise die Reisehinweise des EDA und registrieren Sie sich in der App Travel Admin. Mehr unter Sicher reisen in Uganda.

Versicherung

Eine Annullationskostenversicherung, die auch das Permit abdeckt, und eine Deckung für Rücktransport sind dringend empfohlen. Mehr unter Reiseversicherung.

Kapitel 6

Häufige Fragen

Die Fragen, die uns am häufigsten gestellt werden.

Was kostet ein Gorilla-Trekking in Uganda?

Das Permit kostet USD 800 pro Person. Dazu kommen Unterkunft, Transport, Flug und weitere Kosten; den Gesamtpreis erhalten Sie in einer Offerte für Ihr Datum.

Ab welchem Alter darf man zu den Gorillas?

Ab 15 Jahren. Das gilt in Uganda wie in Ruanda und auch für die Habituation Experience.

Wie viele Tage brauche ich?

Mindestens drei Tage ab Kigali oder mit Inlandflug. Ab Entebbe auf der Strasse empfehlen wir vier Tage und mehr.

Wie fit muss ich sein?

Eine normale Wanderkondition genügt. Die Pfade können steil und schlammig sein; ein Träger und Wanderstöcke helfen.

Darf ich mit einer Erkältung trekken?

Nein. Gorillas können sich mit menschlichen Atemwegsinfekten anstecken. Wer Symptome hat, wird von den Rangern nicht zugelassen.

Wie früh muss ich buchen?

Für Juni bis September und Dezember bis Februar sechs bis zwölf Monate im Voraus, in der Nebensaison drei bis sechs Monate.

Spricht der Ranger Deutsch?

Die Ranger und Guides sprechen Englisch. Wir beraten Sie vor der Reise auf Deutsch und bereiten Sie auf alles vor.

Kann ich Gorillas mit einer Safari verbinden?

Ja. Der Queen-Elizabeth-Nationalpark und Kibale liegen auf dem Weg nach Bwindi. Sechs bis neun Tage sind ideal.

Bereit für die Gorillas?

Nennen Sie uns Reisezeitraum und Wünsche. Sie erhalten eine persönliche Offerte auf Deutsch, in der Regel innert eines Arbeitstages.

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